Kurkuma in der Küche: Golden Latte, Currys und was man wissen sollte

Die leuchtend gelbe Wurzel gehört zur Ingwerfamilie und färbt alles, was sie berührt — Schneidbrett, Finger und Lieblingsschürze inklusive.

Kurkuma in der Küche: Golden Latte, Currys und was man wissen sollte

Frisch oder gemahlen?

Frische Kurkuma schmeckt erdig, leicht pfeffrig und ein wenig nach Orangenschale. Sie lässt sich wie Ingwer reiben. Gemahlene Kurkuma ist milder, haltbar und ideal für Currys, Reispfannen und Suppen. Ein Teelöffel genügt meist für vier Portionen.

Der Golden Latte

250 ml Milch oder Pflanzendrink erwärmen, ½ Teelöffel Kurkuma, eine Prise Zimt, eine Prise schwarzen Pfeffer und einen Teelöffel Honig einrühren, kurz aufschäumen. Schwarzer Pfeffer und etwas Fett in der Milch gehören traditionell dazu, weil sie die Würzmischung rund machen.

Gegen Flecken

  • Beim Schneiden Handschuhe tragen oder Backpapier unterlegen.
  • Kunststoffdosen färben sich gelb — Glas ist die bessere Wahl.
  • Flecken auf Textilien am besten sofort mit kaltem Wasser behandeln und in die Sonne legen.

Ein Abend-Ritual

Wer morgens Matcha trinkt, findet im Golden Latte den passenden Gegenpart für den Abend: wärmend, mild gewürzt und koffeinfrei. Die Slimfit-Mischung mit Kakao-Note schmeckt zudem pur wie ein kleines Dessert.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der Inspiration und ersetzt keine Ernährungs- oder medizinische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.